Der Inselstaat der Philippinen bietet neben einer großartigen Natur an Land auch eine reiche Unterwasser-Flora und Fauna.
Vor den Traumstränden der über 7000 Inseln befinden Tauchgebiete, die keine Wünsche offen lassen – und noch nicht so überlaufen sind wie beispielsweise Thailand oder die Malediven.
Die Philippinen gelten eher als Gehimtipp unter Tauchurlaubern, erlangten aber in den letzten Jahren immer größere Beliebtheit.
Vor allem liegt dies an den großartigen und nahezu unberührten Korallenwäldern vor den Küsten. Diese bestechen durch eine einzigartige Tierwelt mit Seepferdchen, Schnecken, Muscheln und unzähligen Fischarten.
Ein unglaubliches Erlebnis ist auch das Tauchen mit Walhaien, den größten Fischen der Welt.
Insgesamt bedecken die Riffe der Philippinen eine Fläche von 34 000 km².
Das Wasser ist so klar, dass der Taucher bis zu 50 Meter weit sehen kann.
Puerto Galera, Apo Island, Bohol, Puerto Pinceso, Subic Bay sind nur einige der Orte, von denen aus es sich zu wunderbaren Tauchgängen starten lässt.
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